Nikon D5000 SLR-Digitalkamera (12 Megapixel, Live-View, HD-Videofunktion) Kit inkl. 18-55mm VR + 55-200mm VR Objektiv (bildstab.)
gegenwärtig, mehr Menschen sind suchen für die beste Nikon SLR-Digitalkamera Produkte. Wenn Sie fühlen sich verwirrt zu wählen, vielleicht dieses Nikon SLR-Digitalkamera die richtige Wahl für Sie sein.
Nikon D5000 Kit VR 18-55/55-200mm
Viele interessante Features werden angeboten, Sie fühlen eine andere Erfahrung. Mit speziellen Preisen angeboten, Sie können auf Ihre Kosten zu sparen.
- mit beeindruckenden 12,3 Megapixel so detailreich wie nie zuvor
- nach unten öffnender, neig- und drehbarer 6,9cm (2,7 Zoll) LCD-Monitor mit ca. 230.000 Bildpunkten
- optimiert für die Verwendung von AF-S- und AF-I-NIKKOR-Objektiven
- Bildsensor: CMOS-Sensor, 23,6 x 15,8 mm
- Lieferumfang: D5000, 18-55mm VR + 55-200mm VR Objektive, Akku, Schnellladegerät, Okularabdeckung, Augenmuschel, USB-Kabel, AV-Kabel, Trageriemen, Abdeckung, Gehäusedeckel, CD-ROM
Mit diesen Features bietet, nicht verwunderlich, wenn dieses Produkt aufgeführt ist in der Bestseller Elektronik Produkt. Wir sind überzeugt, diese Nikon SLR-Digitalkamera ist sehr möglich für Sie zu haben.










Nikon D5000 – (k)eine Einsteigerkamera?,
Meine Vorrezensenten haben sich schon recht detailliert an der Technik der Kamera abgearbeitet und ich will nicht in diesen Kanon einstimmen, weil die Rezensionen recht umfassend sind. Vielmehr will ich von meinen Erfahrungen mit der D5000 berichten.
Ich fotografiere seit 30 Jahren mit Spiegelreflexkameras – bis ich vor 5 Jahren den Sprung in die digitale Fotowelt gewagt habe. Damals war es noch eine Casio Kompaktkamera, die mit ihren 3,2 MP wirklich prima Fotos gemacht hat. Unkompliziert und einfach zu bedienen. Eben genau das Richtige für den Einstieg in die digitale Welt der Fotografie. Ebenso erging es mir mit der darauf folgenden Neuanschaffung einer Panasonic FX10 vor 1 Jahr und einer FZ28 (Brigde-) Kamera vor 1/2 Jahr.
Weil aber bei den Fotoergebnissen der Neuanschaffungen doch die “letzten 3% Begeisterung” bei mir fehlten, habe ich mich zum Kauf einer digitalen Spiegelreflex entschieden. Nach dieser Entscheidung folgten wochenlange harte Recherchearbeit im Internet – bis ich dann auf die D5000 gestoßen bin, die aber Mitte April 2009 noch nicht auf dem Markt war. Gekauft habe ich sie dann Anfang Mai 2009. Seitdem habe ich ca. 3.600 Fotos gemacht.
Ich möchte deshalb gleich mit einem, nach meiner Ansicht unsinnigen Kritikpunkt aufräumen:
+ Ich habe mir als digitalem Spiegelreflex”einsteiger” natürlich auch neue (Nikon-) Objektive gekauft und alle haben einen eingebauten Motor. Warum sollte also noch die Kamera einen Motor haben? Das ist m. E. unnötiges Gewicht und verteuert das Gerät. Ein extra Motor im Kameragehäuse macht doch nur dann Sinn, wenn die Objektive keinen Autofokusmotor haben, wie es bei “älteren Objektiven” der Fall ist.
+ Ich hatte mir die Kamera mit dem 18-55mm VR Kitobjektiv gekauft. Ein flexibel einsetzbares Objektiv, welches aber mit der Leistung an Schärfe und Brillanz nicht ganz meine Erwartungen erfüllte. Meine dazu gekauften Objektive, ein lichtstarkes 1,8er 35mm Festbrennweitenobjektiv (prädestiniert für super Portraitfotos) und ein 80-300mm Zoom für Naturaufnahmen haben mir gezeigt, dass die D5000 es besser kann.
+ Das hat auch ein Kameravergleichstest des ct’-Magazins im TV vom Juni 2009 ergeben: Die D5000 bewegt sich mit dem Foto-Ergebnis auf dem Niveau von Profikameras.
+/- Was allerdings störend sein kann, ist die Vielzahl von Einstellmöglichkeiten, womit der “Einsteiger” evtl. überfordert ist. Sicher, es gibt die Möglichkeit der Automatikprogramme bis hin zum Motivprogrammmodus. Aber, tut mir leid, ich fotografiere mit einer hochwertigen digitalen Spiegelreflexkamera und nicht mit einer 50-Euro-Kompaktkamera. Ergo: Ich habe den Motivprogrammmodus zwar sporadisch getestet, aber noch nie ernsthaft eingesetzt.
Genauso wenig wie ich bisher den “Filmmodus” benutzt habe. Ich will fotografieren und nicht filmen.
Und was soll die Bildbearbeitung in der Kamera? Mit dem fummelig kleinen 2,7 Zoll Monitor lassen sich kaum detaillierte Bearbeitungen durchführen. Das macht wohl jeder am heimischen PC – so er/sie denn einen PC hat. Zum Fotografieren im (LifeView-) Modus ist der Monitor ausreichend – aber für die Bildbearbeitung? Ich weiß nicht…!
+/- Der eingebaute Blitz ist nur eingeschränkt zu gebrauchen. Er ist bauartbedingt (!) schnell überfordert, wenn es z. B. um’s Fotografieren bei Familienfeiern geht. Distanzen von mehr als 3-4 Metern leuchtet er meist nur noch unzureichend aus. Hierfür sollte man sich ein zusätzliches Blitzgerät (etwa das SB-600 aus dem Nikon-Regal)zulegen. Für z. B. Gegenlichtaufnahmen ist der eingebaute Blitz aber durchaus geeignet und führt zu guten Ergebnissen.
Was ich allerdings schätze:
+ Das Schwenkdisplay. Endlich hat Nikon eine Kamera mit Schwenkdisplay und LiveView auf den Markt gebracht. Damit sind Fotos aus den abenteuerlichsten Positionen möglich, ohne dass sich der Fotograf im Staub wälzen muss. Man fragt sich nur: Warum kommt sie jetzt erst?
+ Der Monitor kann sehr energiesparend meist zugeklappt bleiben, weil der Sucher mit seinen eingespiegelten Informationen ausreicht. Und geschont wird der Monitor außerdem auch noch. (Sehr gut: Die auf Wunsch in den ausreichend hellen Sucher eingespiegelten Hilfslinien, die das Ausrichten der Motive beim Fotografieren sehr erleichtern!)
+ Überhaupt geht die Kamera recht sparsam mit der Akkuenergie um: Bis 500 Fotos sind locker mit einer Akkuladung möglich, wenn man das Display sparsam einsetzt. Ein Schulterdisplay habe ich bisher nicht vermisst.
+ In der Naturfotografie verwende ich in der Regel die “Zeitautomatik”. Die variable Belichtungsmessung und die vielseitige Messfeldsteuerung des Autofokus tun hier gute und zuverlässige Dienste. Damit sind schon sehr schöne…
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| Kommentar als LinkFür mich die Königin unter den Einsteiger DSLRs!,
Ich bin nun seit einem guten halben Jahr stolze Besitzerin der Nikon D5000 mit dem 18-105er Kitobjektiv und ich muss sagen, ich bin noch immer so begeistert wie am ersten Tag!
Da dies meine erste DSLR ist, kannte ich mich anfangs noch nicht wirklich mit all den einzelnen Einstellungen aus und habe viel mit dem Automatikmodus bzw. den Scene-Modi fotografiert. Die Bilder die dabei entstanden waren wirklich kein Vergleich zu meiner vorherigen Bridge-Kamera! Die Farben sind einfach brillant, die Bilder nicht verrauscht und die Schärfe ist wirklich ein Traum.
Mittlerweile zähle ich mich schon zu den etwas erfahreneren Einsteigern und fotografiere eigentlich nur noch mit den Halbautomatiken (A und S Einstellung). Hier kann man natürlich noch einmal kreativere Fotos erzeugen als mit den Vollautomatiken, und ich möchte behaupten, dass die Bilder von der Qualität her einer Kamera im höheren Preissegment in nichts nachstehen.
Auch das oft belächelte Klappdisplay ist ein besonders schönes Feature wie ich finde, denn so kann man die Kamera ohne schlechtes Gewissen einfach mal schnell in die Tasche stecken und braucht keine Angst haben, dass das Display verkratzt da es ja umgeklappt ist. Vor allem im Makrobereich ist dies außerdem sehr praktisch, da man sich dank LiveView dann nicht mehr verrenken muss wenn man Bilder in Bodennähe machen möchte.
Zum Schluss noch etwas zum Objektiv:
Für den Preis bekommt man wirklich ein sehr gutes Objektiv welches gerade für den Anfang einen großen Bereich abdeckt und im Vergleich zu den sogenannten “Suppenzooms” auch in den Randbereichen der Brennweite eine super Bildqualität liefert.
Kurz und knapp: Diese Kamera ist für alle geeignet, die gerne fotografieren.
Egal ob man absoluter Neuling ist und ausschließlich mit den Vollautomatiken fotografiert, oder ob man sich mit der Materie auskennt und alles manuell einstellt – die Qualität der Bilder überzeugt in jedem Fall und ist mit der einer normalen Digitalkamera keineswegs zu vergleichen!
Klare Kaufempfehlung!
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| Kommentar als LinkGroße Stärken, kleine Schwächen,
Ich wollte meine D40 mit 6 Megapixel nach oben abrunden und habe eine Digitale Spiegelreflex gesucht, die eine wessentliche Steigerung bedeutet, aber nicht soviel kostet wie eine D3 oder eine Profi DSR mit allen Schikanen. Da ich bereits über 9 Nikon-Objektive verfüge, davon 3 im DX-Format, sowie 2 Nikon-System-Blitze, lag der Schwerpunkt meiner Suche auf die D90, D5000 und D300.
Aber auch die Canon 450 D und die Olympus E-620 kamen in die engere Wahl. Mit Canon habe ich sehr gute Erfahrungen mit Kompaktkameras (Ixus 40, 50, 400,….und jetzt 970 IS) gemacht, und von Olympus hatte ich um das Jahr 2000 jahrelang eine Digitalkamera beruflich intensiv und stets zur Zufriedenheit benutzt. Grundsätzlich sind sowohl die D5000, die EOS 500D und die E-620 Top-Kameras, entscheidend ist eher welche Objektive dazu kommen.
Suche und Entscheidung
Die besten Reviews mit Testbilder etc. für eine Kaufentscheidung befinden sich bei:
“DigitalCameraReview.com”
“letsgodigital.org/de” “dkamera.de/testberichte/nikon/d5000″ (mit Vergleich mit Canon EOS 500D)
“dpreview.com/previews/…”
“reviews.cnet.com/digital-cameras/…”
Besonders “dpreview” mit 14 Seiten Test ist sehr detailliert.
Ich habe es auch nicht unterlassen, zahlreiche deutsche Seiten und Zeitschriften zu besuchen bzw. zu lesen um mir eine Meinung zu bilden.
Die Liste wäre hier zu lang. Aber ich empfehle die o.g. Seiten zu lesen, um sich “objektiv” zu informieren.
Auffallend ist, daß die “Tester” zu unterschiedliche Ergebnisse kommen.
Bild fand z.B. die Nikon D5000 langsamer als die Olmpus und die Nikon, bei cnet war sie aber bei allen 4 Arten von typischen Auslösungen schneller als alle andere Kameras.
Hinsichtlich der Bildqualität fiel mir auf, daß der Sensor der D5000 nicht so “agressiv” abgestimmt wie die EOS 500D ist und eine Spur präziser auflöst (dkamera.de/testberichte/nikon/d5000/bildqualitaet). Besonders die Vergleichsabbildung der Uhr und der Flaschenetikette zeigen es deutlich.
Die Bildqualität und die Auflösung waren für meine Kaufentscheidung maßgeblich (Schließlich hat die D5000 das gleiche Innenleben als die D300 / D90), aber auch meine zahlreiche Nikon-Objektive und Zubehör.
Das beste Angebot fand ich bei Amazon Resterrampe. Dort fand ich “meine” D5000, denn dort war sie mit Abstand am günstigsten.
Gleich nach der Bestellung plagten mich aber Zweifeln:
- das Display hatte nur 2,5″ mit 230.000 pixel, das der D90 aber 3,0″ mit 920.000 pixel
- der Sucher war ein einfacher “Pentamirror”, der von der D90 war aber ein “Pentaprism” – und in den Foren fanden akademische Debatte von Nicht-Besitzer, die zweifelten, daß das schwenkbare Display sich mit einem Stativ verwenden ließ, usw… usw…
Ich fragte mich ob ich vielleicht doch die falsche Entscheidung getroffen hatte und könnte nur schwer einschlafen.
Kauf und Lieferung
Das Paket wurde am Samstag gleich versandt und Montag mittag hatte ich die Kamera in Betrieb (Kompliment an Amazon-Resterrampe) !.
Die Kamera war als “gebraucht” angegeben, aber lediglich das Kit-Objektiv war einmal ausgepackt gewesen, ansonst war alles vollkommen neu.
Da es mir zu lange dauerte bis der Akku geladen war, habe ich erstmal ein Akku der D40 eingesetzt (ich verwende nur Original-Akkus) und die Kamera zunächst damit betrieben: Überhaupt kein Problem !
Dann machte ich stundenlang Bilder: Innen, außen, mit und ohne Blitz, mit und ohne Stativ, mit DX-Objektive, mit Nikkor-Objektive (also ohne AF) und manuell und analysierte die Ergebnisse.
Erfahrungen
Ich möchte hier nicht Tatsachen wiederholen, die überall nachzulesen sind, sondern über Erkenntnisse berichten, die mir wichtig erscheinen und nicht sonderlich bekannt sind.
Positive Erfahrungen
Zuerst die positiven Erfahrungen:
- Das Display ist zwar nicht das Größte, ist aber ungeheuer scharf und hell. Prima ! Sicher ist es bei der D90 um klassen besser, aber es ist kein Grund eine Kaufentscheidung negativ zu beeinflüßen.
- Die Kamera läßt sich problemlos an einem Stativ (Eschenbach, Cullmann oder Victory pro) betreiben. Die Montageplatte habe ich gleich an der Kamera angeschraubt. das Display läßt sich nach unten auf fast 45 °
ausklappen, kann aber auch ganz normal um 180 ° gedreht und in die Kameramulde eingelegt werden. Die akademische Diskussion und die Spekulationen von selbsternannten Experten, die diese Kamera nie in die Hand hatten über Probleme bei der Verwendung eines Stativs sind unbegründet.
- Die Kamera fokusiert und löst eigentlich sauschnell aus. Im Normalfall verfolgt man das Motiv mit halbgedrückten Knopf und drückt es runter im richtigen Moment. Der Verschluß…
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